Drucklose Mauerwerksinjektion

 

Das KÖSTER Kapillarstäbchen funktioniert wie eine Art Docht. Es transportiert die Injektionsflüssigkeit drucklos über das Bohrloch in die Wand.
KÖSTER Crisin® 76 stoppt aufsteigende Feuchtigkeit durch folgende Wirkungsweisen:

- Erstens kleidet es die Kapillaren mit einem wasserabweisenden Film aus.
- Zweitens verengt es die Kapillaren so weit, dass eine Kapillarität nicht mehr gegeben ist.
- Drittens kann KÖSTER Crisin® 76 bei der Aushärtung eine Membran über den gesamten Querschnitt der Kapillare bilden.
 

Diese drei Wirkungsweisen zusammen stellen sicher, dass KÖSTER Crisin® 76, unabhängig von der Porenstruktur, dem Salzgehalt oder dem Feuchtigkeitsgehalt funktioniert. Die ersten Horizontalsperren mit KÖSTER Crisin® 76 wurden vor mehr als 25 Jahren eingesetzt und funktionieren heute noch unverändert. KÖSTER Crisin® 76 hat eine sehr niedrige Viskosität und ist nicht wasserlöslich. Es dringt bis tief in die kleinste Kapillare des Baustoffs ein und stoppt die Kapillarität dauerhaft. Aufgrund des hydrophobierenden Effekts von KÖSTER Crisin® 76 ist die Horizontalsperre sofort nach dem Einbau des Materials wirksam, wodurch der Trocknungsprozess der Wand ebenfalls sofort beginnt.
Es gelten jeweils die Angaben in den technischen Merkblättern.

 

Horizontalsperre, Kapilarstäbchen

 

Horizontalsperre, Chrisin

 
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